Archive for Dokumentationen
November 3, 2009 at 13:27 · Filed under Dokumentationen
Anhand verschiedenster Dokumente und Bekanntmachungen erforschte eine Projektgruppe der ACOL die Geschichte der Cottbuser Post und des Postkutschenwesens.
Auf den über 90 Seiten findet sich eine sehr ausführliche Chronologie, zudem viele aufschlussreiche Bilder und Dokumente und ein Verzeichniss bedeutender Personen und historischer Postbegriffe.
E-Book (pdf): Dokumentation “Geschichte der Cottbuser Post” 91-Seiten
November 30, 2008 at 14:57 · Filed under Dokumentationen

Die vorliegende Dokumentation zum Thema „50 Jahre Textilindustrie in Cottbus“ wurde von August bis November 2008 im Rahmen der ABM-Maßnahme 35/2066/08 erarbeitet. Sie soll an die bereits vorhandene Dokumentation über das Textilkombinat Cottbus anschließen.
Schwerpunkte der Dokumentation waren, die Entwicklung der Textilindustrie in Cottbus mit konkreten Daten über die produzierten Gewebeflächen, Mengen an Garnen sowie die Anzahl der Betriebe mit Beschäftigten zu belegen und damit Tendenzen und Entwicklungen aufzuzeigen.
E-Book (pdf): Dokumentation “50 Jahre Textilindustrie Cottbus? 52-Seiten
E-Book (pdf): Anlage zur Dokumentation “50 Jahre Textilindustrie Cottbus? 48-Seiten
September 1, 2006 at 18:04 · Filed under Dokumentationen

In diesem Jahr feiern die Einwohner das 850-jährige Jubiläum ihrer Heimatstadt Cottbus. Sie hat Einheimischen und Besuchern einiges zu bieten an Geschichte, historischen Bauten und - Straßenzügen (welche die Cottbuser nicht missen möchten, weil sie zum Stadtbild gehören), Museen und technischen Denkmalen. Zu Cottbus gehören aber auch die nach dem 2. Weltkrieg notwendig gewordenen, heute einer ständigen Veränderung unterzogenen Wohngebiete.
Ihr besonderes Merkmal aber sind die zahlreichen innerstädtischen Grünanlagen und Parks wie Schillerplatz, Brunschwigpark, Käthe-Kollwitz-Park, Blechenpark, Goethepark, Eliaspark – Spreeauenpark und Fürst-Pückler-Park Branitz und Tierpark, um einige der bekanntesten und am häufigsten genannten zu erwähnen. Nicht unbedingt in Altstadtnähe jedoch befindet sich ein Park, der heute in der breiten Öffentlichkeit kaum noch Beachtung findet und von dem Touristen sicher wenig gehört haben – der Volkspark.
Will man ihn von der Altstadt aus erreichen, steigt man an der Stadthalle in die Linie 3 der Straßenbahn - Richtung Madlow – und fährt nach einer kleinen Rundfahrt durch die Stadt bis zum Halt “Südfriedhof”. Dort erreicht man über die rechte Seite der “Hermannn-Löns-Straße” Richtung Leichtathletik-Stadion nach Überqueren der Eisenbahnlinie Berlin-Cottbus-Görlitz die große Mühleninsel (auch Eichenpark genannt) und den Volkspark.
Wer bei seinem Cottbus-Besuch einmal die Ruhe sucht, sollte den etwas weiteren Weg nicht scheuen, er lohnt sich. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Volkspark (früher Kaiser Wilhelm- Auguste Victoria-Hain) zu erreichen. Wenn man von der Markgrafenmühle kommend die kleine Brücke über den Mühlgraben überquert, betritt man die große Mühleninsel. Die vom Mühlgraben und der Spree eingeschlossene Insel ist mit ihrem Waldbestand ein günstig gelegenes, stadtnahes Walderholungsgebiet. Eine Weggabelung führt uns links auf den von Cottbuser Schülern des Heinrich-Heine-Gymnasiums angelegten Naturlehrpfad, rechts befindet sich ein befestigter Rad-Wander-Weg. Beide Wege führen zum Kiekebuscher Wehr, zur Jubiläumsbrücke und zu einer Eisenbahnbrücke. Letztere sind Wegeverbindungen in die “Madlower Schluchten” und den Volkspark. Vom Kiekebuscher Wehr aus gelangt man zum Tierpark, zum Branitzer Park und in den Spreeauenpark.
Eine andere Möglichkeit in den Volkspark zu gelangen ist der Weg von der Haltestelle “Südfriedhof”, über die Hermann-Löns-Straße bis zu dem Bahnübergang der Eisenbahnlinie Berlin – Cottbus – Görlitz . Davor biegt man rechts in die Bautzener Straße ein. Der Eingang zum Volkspark ist gegenüber dem Südfriedhof. Kennzeichnend ist hier ein großer Findling an einer Wegegabelung, der auf den Badesee Madlower Schluchten hinweist. Von hier führen mehrere Wege durch den Volkspark.
Auf die interessante Geschichte des Volksparks, den Bau der Eisenbahnbrücke, die Entstehung der “Schluchten“ und des Badesees wird in der von der ACOL erstellten und hier verlinkten zweiteiligen Dokumentation näher eingegangen.
E-Book (pdf): Der Volkspark und die große Mühleninsel (Teil 1)
E-Book (pdf): Der Volkspark und die große Mühleninsel (Teil 2)
Juli 1, 2005 at 15:17 · Filed under Dokumentationen
Mit dieser Dokumentation wollen wir die NS-Zeit in Guben mit den Jahren 1941 bis1945 weiter
vervollständigen. Wir haben uns nicht nur auf die Zahlen und Fakten dieses Zeitraumes konzentriert, damit wir die Veränderung der Stadt und den Alltag der Menschen in diesem geschichtsträchtigen Zeitraum aufzeigen können.
Das Gubener Stadtmuseum ging den Gubenern nach der Stadtteilung verloren. Das Gebäude befand
sich im heutigen Gubin und alle Sammlungen wurden teils Opfer des wütenden Krieges, teils wurden
sie in das heutige Staatsarchiv Polens in Zielona Gora verbracht. Trotzdem können wir eine, wie wir denken, qualitativ ansprechende Zusammenstellung der gesichteten Unterlagen präsentieren, in der wir keine Wertung vornehmen und keine Vollständigkeit beanspruchen wollen.
Manchmal etwas heiter und - geprägt durch die Kriegsjahre - sehr ernst soll der Gubener Alltag wiedergegeben werden. Auch sind Mehrfachnennungen mancher Informationen beabsichtigt, da sie entweder von den Verfassern aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt sind, oder weil ohne diese Informationen der Sinn entstellt werden würde. Zur Anschaulichkeit haben wir diese Dokumentation mit verfügbaren Dokumenten und Bildern illustriert, die jeweils eng im Zusammenhang mit den Berichten oder Artikeln stehen.
Besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen des Städtischen Museum Sprucker Mühle, der Stadtbibliothek Guben, des Stadtarchiv Guben, des Gubener Heimatbund, der Sozialstation der Volkssolidarität, der Lausitzer Rundschau und des Wochenkurier sowie allen Zeitzeugen, die uns ihre ganz persönlichen Zeitzeugenberichte aus dieser Zeit erzählt haben.
E-Book (pdf): Guben In der Zeit des Nationalsozialismus 1941 - 1945
E-Book (pdf): Zeitzeugenberichte zur Dokumentation Guben in der Zeit des Nationalsozialismus
Januar 2, 2005 at 13:57 · Filed under Dokumentationen
Die MitarbeiterInnen haben im Rahmen eines Projektes, das vom 1. Juli 2004 bis 31. Dezember 2004 dauerte, Fakten aus der Zeit des Nationalsozialismus im Raum Guben für den Zeitraum von 1936 bis 1940 zusammengetragen. In der Kürze der Zeit war es leider nicht möglich, noch tiefgründiger in dieses Thema einzudringen. Mit dieser Dokumentation wird an eine Ausarbeitung von Jugendlichen angeschlossen, die diese für den Zeitraum von 1932 bis 1935 erstellten.
Die MitarbeiterInnen des Projektes bedanken sich ganz herzlich bei den Zeitzeugen für ihre Unterstützung und Bereitschaft, aus ihrem Leben zu berichten. Außerdem möchten wir uns bei den Mitarbeiterinnen der Gubener Stadtbibliothek, bei Stadtarchiv und beim Gubener Heimatbund bedanken.
E-Book (pdf): Guben in der Zeit des Nationalsozialismus 1936 – 1940
Mai 12, 2003 at 12:59 · Filed under Dokumentationen

Im Zeitraum vom 22. Mai 2002 bis 21. Mai 2003 hat unsere Gesellschaft mit Mitteln der Bundesanstalt für Arbeit das Projekt „Fit for Guben“ für Gubener Jugendliche durchgeführt.
Eine Projektgruppe hatte die Aufgabe, eine Dokumentation zum Thema: „Guben in der Zeit des Nationalsozialismus“ von 1933 bis 1939 zu erarbeiten. Die vorgelegte Dokumentation umfasst davon den Zeitraum 1933 bis 1935. Sie erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Übersicht über geschichtliche Ereignisse in Guben in jenem Zeitabschnitt.
Wir danken allen, die Unterstützung bei der Erarbeitung der Dokumentation gegeben haben. Besonderer Dank gilt den Zeitzeugen, die durch ihre persönlichen Erinnerungen an diese Zeit die Dokumentation bereichert haben, sowie den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek und des Archivs der Gubener Stadtverwaltung.
E-Book (pdf): Guben in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 – 1935
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