Archive for Allgemein
Februar 6, 2012 at 11:24 · Filed under Allgemein
Für eine Beschäftigung in einem ESF-geförderten Projekt suchen wir ab 01.03.2012 freundliche und motivierte Projektmitarbeiter/innen, die teamfähig und zuverlässig sowie lernbereit sind und sich die erforderlichen Kenntnisse in der Tourismusbranche aneignen.
1. Projektteil: Barrierefreier Tourismus
Für neu zu akquiriende Einrichtungen soll für die „Anbieterliste“ zum barrierefreien Tourismus der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH die weitere Datenerfassung durchgeführt werden. So erhalten Gäste der Stadt Cottbus und der Region mit körperlichen Einschränkungen Hinweise, die ihnen die Entscheidung für einen Aufenthalt in Cottbus erleichtern werden.
2. Projektteil: Erfassung und Entwicklung von regionalen Radtouren
In enger Zusammenarbeit mit regionalen Leistungsträgern der Kultur- Sport- und Tourismuswirtschaft sollen Radwege auf ihre Eignung für Handbikes, Liegeräder, Räder mit Anhänger u.a. aber auch für Themenradwege geprüft werden. Dadurch soll die Region Cottbus als Wirtschaftsstandort des Radtourismus gestärkt und die Attraktivität als Reiseziel für Radtouristen gehoben werden.
3. Projektteil: Transkription von archivalischen Schriftgut des Fürst-Pückler-Museums, Information und Betreuung der Parkbesucher sowie Pflege musealen Guts
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Fürst-Pückler-Museum wird die Transkription und Inventarisierung von ca. 80.000 Blatt Korrespondenzen des Fürsten Pückler durchgeführt. Neben der Vermittlung von Informationen über den Park und Angebote der Stiftung während der Besucherzeit, sind die Mitarbeiter/innen auch bei der Pflege der Museumssammlungen (musealen Ausstellungstücken) beschäftigt.
4. Projektteil: Touristische Radverkehrsbefragung
Die Radfahrerbefragungen knüpfen an vorjährige Befragungen an, die in Abstimmung mit dem Land Brandenburg durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Radfahrerbefragungen sollen dazu dienen Handlungsdefizite in der regionalen Struktur des Radtourismus zu erkennen und gezielt Möglichkeiten zur Verbesserung zu finden; sowie touristische Angebote zu entwickeln, die den Wünschen der Touristen entgegenkommen.
5. Projektteil: Öffnung des Spremberger Turmes
Die Öffnung des Spremberger Turmes, als touristischer und kultureller Anziehungspunkt in der Innenstadt, trägt wesentlich zur Stärkung der touristischen Infrastruktur bei. Seit April 2009 bis November 2011 wurden ca. 25.000 Besucher aus dem In- und Ausland im Spremberger Turm begrüßt.
6. Projektteil: Tertiärwald
Der Tertiärwald mit der Findlingsallee, ergänzt durch den Mammutbaumstubben und das Kohlemoor, ist eine einmalige museale Anlage mit hohen Schauwert, die niederlausitztypische Aspekte zeigt, die sonst nirgends in dieser Weise dargestellt werden. Die Anlage erfüllt eine wichtige Rolle als populärwissenschaftliches Anschauungsobjekt für Schüler und jeden interessierten Bürger, sowie Besucher der Stadt.
Ausführliche Bewerbungen sind bis zum 17.02.2012 zu richten an:
ACOL Gesellschaft für Arbeitsförderung mbH
Werner-Seelenbinder-Ring 44/45
03048 Cottbus
Tel.: 0355/ 87 41 21
E-Mail: info@acol.de
Ansprechpartner: Pawel Wieczorek
Juni 9, 2011 at 14:24 · Filed under Allgemein
Seit November 2009 sind sechs MitarbeiterInnen der ACOL Gesellschaft für Arbeitsförderung mbH mit Unterstützung engagierter Förderer und Fachberater damit beschäftigt, im Cottbuser Volkspark auf der Grundlage historischer Pläne einen Naturlehrpfad anzulegen.
Der entstehende Naturlehrpfad wird künftig wesentlich zur Aufwertung des Cottbuser Volksparkes mit den Madlower Schluchten und dem Madlower Badesee beitragen.

Alle Naturliebhaber, Erholungssuchende und Gesundheitsbewusste, Freizeitsportler, große und kleine Cottbuser sind eingeladen den Naturlehrpfad im Cottbuser Volkspark wieder neu zu entdecken und zu nutzen.
Seit Beginn der Arbeiten, die schon deutlich sichtbare Spuren hinterlassen haben, wurden alte Wege wieder freigelegt und begehbar gemacht. Weiterhin wurde der Altarm der Spree von Müll und Unrat befreit und es wurden zwei Holzbrücken für den Altarm gebaut. Der freie Blick auf die Spree wurde durch die Beseitigung des Wildwuchses wieder hergestellt. Des weiteren wurden sechs neue Sitzgelegenheiten gebaut. Dafür wurden die noch vorhandenen „Banksockel“ genutzt. Wer durch den Park spaziert, wird sicherlich schon das Insektenhotel, die Futterraufe und Futterhäuschen sowie die vielen Nistkästen gesehen haben, die in diesem Jahr gebaut und aufgestellt bzw. aufgehängt wurden. Außerdem wurde der ehemalige Wasserfall wieder für die Besucher sichtbar gemacht.
Am Birkenwäldchenplatz im Cottbuser Volkspark wurde ein Grünes Klassenzimmer mit 30 Sitzplätzen eingerichtet. Hier kann in Mitten der Natur umweltpädagogische Aufklärungs- und Bildungsarbeit gemacht werden. Das grüne Klassenzimmer bietet vielerlei Möglichkeiten zur Durchführung von Veranstaltungen für alle Interessierten.
Wer Hilfe und Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen und Aktivitäten im Cottbuser Volkspark sowie bei der Nutzung des Grünen Klassenzimmers in Anspruch nehmen möchte, kann sich an folgende Adresse wenden:
ACOL Gesellschaft für Arbeitsförderung mbH
Werner-Seelenbinder-Ring 44/45, 03048 Cottbus
Telefon 0355 874121 oder info [at] acol.de
Noch in diesem Jahr wird mit der Beschilderung des Naturlehrpfades begon-nen. Die Vattenfall Europe AG Berlin beteiligt sich an der Finanzierung der Beschilderung.
Das Projekt wird finanziert im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi und im Rahmen des Operationellen Programms des Bundes für den Europäischen Sozialfonds im Haushaltsjahr 2009-2012.
Es wird unterstützt vom Bürgerverein Sachsendorf/Madlow e.V. und von Frau Kerstin Kircheis, Mitglied des Landtages Brandenburg.
März 4, 2011 at 14:03 · Filed under Allgemein
Die ACOL GmbH erhielt 2009 vom Bürgerverein Sachsendorf/Madlow e.V. der Stadt Cottbus den Auftrag, den im Jahr 1984 und Folgejahren angelegten Naturlehrpfad im Cottbuser Volkspark, der von der Markgrafenmühle über den Spreedamm bis zum Madlower Badesee führt, wieder herzustellen.
Der Cottbuser Volkspark liegt im Süden von Cottbus und wurde 1954 zum Landschaftsschutzgebiet „Spreeaue südlich Cottbus“ und zum Naturschutzgebiet „Biotopverbund Spreeaue“ erklärt und liegt in unmittelbarer Nähe zum Branitzer Park, zum Spreeauenpark und zum Tierpark sowie zum Cottbuser Sportzentrum.
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Im Jahre 1909 begannen auf der Grundlage eines Stadtverordnetenbeschlusses und mit Unterstützung des Verschönerungsvereines die Umgestaltungsarbeiten der Madlower Heide und Schluchten zum Cottbuser Volkspark.
1972 wurde der Cottbuser Volkspark zum Naherholungsgebiet für die Cottbuser erklärt.
Bis heute ist der Cottbuser Volkspark ein beliebtes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit für die Cottbuser Bürger und ihre Gäste.
Leider wurde dem Cottbuser Volkspark mit dem Naturlehrpfad in den letzten Jahrzehnten nicht die notwendige Aufmerksamkeit zu teil, so dass sein jetziger Zustand wenig einladend für Erholungssuchende ist.
Das Ziel des Projektes ist es, den Cottbuser Volkspark mit dem ca. 3.700 m langen Naturlehrpfad unter Beachtung aller ökologisch notwendigen Aspekte als Freizeit- und Erholungspark wieder herzustellen.
Das Projekt wird fachlich begleitet vom Fachbereich Umwelt und Natur der Stadtverwaltung Cottbus und unterstützt vom Bürgerverein Sachsendorf/Madlow e.V.

Mit dem Projekt erhalten sechs langzeitarbeitslose Cottbuser Frauen und Männer für drei Jahre eine Arbeit die ihnen Spaß macht und mit der sie einen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Natur und Umwelt leisten können und wo sie die Möglichkeit erhalten, ihre unterschiedlichsten Berufserfahrungen und ihre Kenntnisse einzubringen und sich neue berufliche Perspektiven im Bereich des Umwelt- und Naturschutz zu erschließen.
Das Projekt wird finanziert im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi und im Rahmen des Operationellen Programms des Bundes für den Europäischen Sozialfonds im Haushaltsjahr 2009-2012 und kofinanziert aus Mitteln der Stadt Cottbus.
Es wird zusätzlich finanziell unterstützt von der Sparkasse Spree-Neiße und der Vattenfall Europe AG Berlin.
Die ersten Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche konnten 2010 auf dem Naturlehrpfad durchgeführt werden. Die Veranstaltungen wurden über einen Veranstaltungsplan bekanntgemacht. Der Andrang und das Interesse der Kinder und Jugendlichen war sehr groß. Themen der Veranstaltungen waren z.B. „Die rollende Waldschule“ - präparierte Tiere zum Anfassen, Waldspaziergänge mit dem Oberförster, Bau von Fütterungsstellen für Vögel und Rehe, Wissenswertes über die Gesundheitspolizei des Waldes - die Ameise und vieles mehr.

Die Veranstaltungen werden 2011 fortgesetzt. So findet z.B. am 05.05.2011 von 10:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr eine Veranstaltung für Seniorinnen und Senioren zum Thema „Entspannte Qi Gong Wanderung“ mit einem Heilpraktiker statt.
Interessenten sind jetzt schon dazu herzlich eingeladen.
Juli 8, 2010 at 15:22 · Filed under Allgemein
Der Cottbuser Wochenkurier berichtete am 07.07.2010 auf Seite 3:

Mai 30, 2010 at 12:39 · Filed under Allgemein
Seit Dezember 2009 bietet die Firma ACOL GmbH ein zusätzliches Service-Angebot für Problemlösungen für alle hilfesuchenden Menschen in Cottbus an, die auf Grund ihrer fachlichen und sozialen Defizite diese nicht allein bewältigen können.
Die Nutzung der Angebote ist freiwillig und kostenfrei.
Im Service-Center arbeiten zwei Mitarbeiterinnen. Sie geben Unterstützung bei der Erledigung folgender Aufgaben:
- Erarbeitung von Bewerbungsunterlagen
- Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, bei Wunsch auch Begleitung zu Vorstellungsgesprächen
- Hilfe bei der Wiederbeschaffung von verlorengegangenen Dokumenten für notwendige Antragsstellungen wie z.B. Schulzeugnisse, Geburtsurkunden, Geburtsurkunden der Kinder, Heiratsurkunden, Berechtigungsscheine für die Bedienung besonderer technischer Geräte, Arbeitszeugnisse, Führerschein, Unterlagen für die Gleichstellung von Berufsabschlüssen
- Durchführung von Infotagen zu unterschiedlichsten Themen, die für die Menschen wichtig sind und die zur Lösung bzw. Verringerung der vorhandenen Probleme genutzt werden können wie z.B. Gesundheit, Arbeitsschutz, gesetzliche Unfallversicherung, Insolvenzen, Gewerkschaft, aktuelle Infos zum Arbeitsmarkt und Sozialversicherung
- Hilfe im Umgang mit Behörden und Ämtern, wie z.B. Arbeits- und Sozialgericht, Finanzamt, Staatsanwaltschaft und weiteren Institutionen und Unternehmen, Begleit-dienste zur Klärung von Sachverhalten jeglicher Art, Unterstützung bei Widersprüchen und Klagen, beim Formulieren von amtlichen Schreiben, beim Beantragen von Leistungen jeglicher Art, wie z.B. Wohngeld, Kindergeld, Prozeßkostenhilfe u.ä. Und wenn es gewünscht wird, auch die Bearbeitung des privaten Postverkehrs.
Seit Eröffnung des Service-Centers haben schon viele Cottbuser Bürger jeden Alters die Service-Angebote in Anspruch genommen. Der Schwerpunkt der Arbeit lag bisher auf der Erarbeitung von aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen. Dazu gehörte auch die Wiederbeschaffung von persönlichen Unterlagen und Dokumenten.
Das Service-Center arbeitet in einem Netzwerk sehr eng mit anderen Einrichtungen zusammen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, hilfebedürftige Menschen zu unterstützen.
Die Hilfesuchenden können die Dienstleistungen des Service-Center von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 14:30 Uhr und nach Vereinbarung nutzen.
Das Service-Center ist zu erreichen über die Fa. ACOL GmbH in 03048 Cottbus, Werner-Seelenbinder-Ring 44/45, Tel: 0355 87 41 21 oder e-mail: info [at] acol.de.
Das Service-Center wird gefördert aus dem Bundesprogramm „Kommunal-Kombi“ und des Operationellen Programms des Bundes für den Europäischen Sozialfonds sowie kofinanziert aus Landes- und kommunalen Mitteln.
Mai 20, 2010 at 13:44 · Filed under Allgemein
Am 1. Dezember 2009 wurde das erste Sozialkaufhaus in Cottbus eröffnet.
Es befindet sich im Stadtteil Schmellwitz in Cottbus im Gebäude der ACOL Möbel- und Gebrauchtwarenbörse.
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Auf einer Verkaufsfläche von 250 qm finden die Kundinnen und Kunden viele Artikel von A wie Absatzschuhe bis Z wie Zierkissenbezug in den Warengruppen:
- Bekleidung, Textilien, Schuhe, Taschen,
- Haushalttextilien, wie Gardinen, Bett- und Tischwäsche, Handtücher, Tep-piche,
- Haushaltwaren, wie Gläser, Geschirr, Töpfe,
- Heimwerkerartikel, Gartengeräte und -möbel
- Lampen, Bilder, Rollos, Bücher, Tonträger, Dekoartikel, Sportgeräte,
- Elektrogeräte und Heimelektronik,
- Kinderbekleidung, Spielzeug, Schulbedarf und noch vieles mehr.
Das gesamte Warensortiment im Sozialkaufhaus wird von Spendern aus der Region (Privatpersonen, Unternehmen) zur Verfügung gestellt und kann dann zu einem kleinen Unkostenpreis von Menschen mit wenig Geld gekauft werden.
Viele Cottbuser Bürger und Unternehmen haben seit der Eröffnung des Sozialkaufhauses das soziale Engagement der Firma ACOL GmbH unterstützt und reichlich Spenden zur Verfügung gestellt.
Die Spenden werden während der Öffnungszeiten entgegengenommen oder auch nach Vereinbarung kostenfrei abgeholt.
Aber auch viele Bürger haben das Sozialkaufhaus schon besucht und sich ihre Wünsche erfüllen können. Im Juli 2010 konnte bereits der 2000. Kunde begrüßt werden.
Im Sozialkaufhaus finden regelmäßig Aktionswochen statt, um das Einkaufen für die großen und kleinen Kunden noch attraktiver zu machen, wie z. B. die Adventswochen mit reduzierten Preisen zu Weihnachten, die Sommer- und Winterschlußverkäufe, sowie die regelmäßigen thematischen Verkaufsveranstaltungen wie z.B. am Nikolaus- oder Kindertag.

„Das Sozialkaufhaus“ bietet außerdem einen Nähservice (Reparatur- und Änderungsservice) für alle im Sozialkaufhaus erworbenen textilen Artikel an.
„Das Sozialkaufhaus“ befindet sich in 03044 Cottbus, Gotthold-Schwela-Straße 67 und ist geöffnet von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis16.00 Uhr und Samstag von10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Zu erreichen ist „Das Sozialkaufhaus“ unter der Tel.-Nr.: 0355 82 10 70 oder e-mail: info [at] acol.de
Mai 12, 2010 at 12:24 · Filed under Allgemein
Der Cottbuser Wochenkurier berichtet am 16. Dezember 2009 über die Eröffnung des ersten Sozialkaufhauses in Cottbus-Schmellwitz (Gotthold-Schwela-Strasse 67, 03044 Cottbus, Deutschland, Tel: 0355 821070).
Allerdings fehlt dem neu eröffneten Sozialkaufhaus (geöffnet: Montag bis Freitag - 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Samstag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr) noch ein schöner Name.
Deshalb ruft der Wochenkurier alle Cottbuser auf, Namensvorschläge zu machen.
Sie können auch mitmachen, indem sie hier neue Vorschläge machen oder kommentieren welcher der folgenden sechzehn Namensvorschläge ihnen am besten gefällt.
Viel Spaß und viel Erfolg unserern Vorschlagskandidaten!
Bisher erhaltene Vorschläge sind:
- All-Round-Center von A-Z (ein Vorschlag von Kalle K.)
- Kaufhaus der kleinen Wünsche (von Botho S.)
- KHA: Kaufhausallerlei (von Martina G.)
- Stöberhaus (von Gerd H.)
- Small-Price (von Christian J.)
- Klein-Geld (von Christian J.)
- Cent-Shop (von Christian J.)
- Shopping-CENTer (von Christian J.)
- Wenig Geld - Viel Welt (von Christian J.)
- Sparer Store (von Christian J.)
- Store for more (von Christian J.)
- Schnäppchen-Center (von Christian J.)
- Kleiner Laden - Kleine Preise (von Christian J.)
- BEZAHL-BAR (von Christian J.)
- Kaufhaus des Ostens - Mit viel Herz für wenig Geld (von Sonja P.)
- Kaufhaus von Hand zu Hand - Mit viel Herz für wenig Geld (von Sonja P.)
August 3, 2009 at 11:37 · Filed under Allgemein
Ein Flyer mit Informationen über die Öffnungszeiten und Eckdaten des Turmes zusammen mit einer kurzen Historie des Spremberger Turmes geht heute in Druck.

Historie des Spremberger Turmes
Der Spremberger Turm gehörte zu den Verteidigungsanlagen der Stadt. Im 14. Jahrhundert war die Stadt mit einer Mauer umgeben. Der Mauer vorgelagert stand bis 1878 eine Bastion. Zusammen mit Bastion und Torhaus bildete der Turm die Einheit des Spremberger Tores.
Im Jahr 1778 erhielt der Turm eine neue Kuppel, eine Uhr und zwei Glocken aus der Festung Peitz und wurde als Munitionslager genutzt. Bis zum Jahr 1810 war der größte Teil desTurmes baufällig oder abgetragen. Dreizehn Jahre später billigte Schinkel Pläne für eine Erneuerung die ihm Bauinspektor Brasch vorgelegt hatte. Schließlich erstrahlte der Turm 1825 mit einer neuen Krone und Zinnen. 1875 wurde das Spremberger Tor abgerissen.
Keine dreißig Jahre später fuhr die erste Straßenbahn durch die Spremberger Straße. Allerdings wurde die Strecke 1974 verändert, sodass sie den jetzigen Verlauf durch die Stadtpromenade erhielt.
Seit 1970 schlägt die Turmuhr im Viertelstundentakt und am Ende des letzten Jahrtausends erfuhr der Turm eine umfassende Sanierung. Ermöglicht wurde dies durch das Engagement des Cottbuser Turmvereins e.V., der 1998 gegründet wurde. Seit Mai 2007 ist der Spremberger Turm als Aussichtsturm für Besucher zugänglich.
Dezember 5, 2008 at 15:13 · Filed under Allgemein
Seit dem 08. Dezember 2008 ist unser neuer Internetauftritt online. Auf Basis der freien Weblog-Software Wordpress haben wir unsere Seite grafisch und inhaltlich überarbeitet.
Hier ein letzter Blick auf die Starseite der alten Seite:

ACOL Webseite (alte Version)
Februar 29, 2008 at 12:46 · Filed under Allgemein
Unsere Projektgruppe erarbeitete im Rahmen einer ABM eine Dokumentation zur „Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben vom 7.Oktober 1949 bis 17. Juni 1953“. Systematisch wurde in mühseliger Kleinarbeit eine Vielzahl von bisherigen Veröffentlichungen mit Unterstützung der Mitarbeiter der Bibliothek, des Stadtarchivs und der zahlreichen Gespräche mit Zeitzeugen zusammengetragen.
Trotz umfangreicher Recherchen mussten wir feststellen, dass für den o.g. Zeitraum wenig Material zur Verfügung stand. Als Hauptgrundlage dienten Veröffentlichungen aus der Märkischen Volksstimme, der Lausitzer Rundschau und der Gubener Heimatkalender, die sehr subjektiv waren.
Die ersten schweren Jahre des Neubeginns nach dem Ende des zweiten Weltkrieges sind vorbei. Die ersten Tränen über die vielen, vielen Opfer des Krieges sind getrocknet, der erste Hunger gestillt, die ersten Trümmer der zerstörten Häuser sind beseitigt. Nun heisst es, Ärmel hoch und nach vorn schauen. Es galt, zu einem normalen Leben zu finden. Im östlichen Teil Deutschlands haben die Arbeiter und Bauern die Macht in die Hand genommen. Der Krieg hinterließ in allen Bevölkerungsschichten große Lücken. Millionen fielen als Soldaten „auf dem Feld der Ehre“, viele andere wurden als Gegner des Hitlerregimes in Konzentrationslagern und Gefängnissen ermordet. Die Führung des gesamten Verwaltungsapparates legte die sowjetische Besatzungsmacht in die Hände der Genossen. Unter der Leitung und Kontrolle der Sowjetischen Militäradministration wurde mit dem Aufbau eines Verwaltungsapparates begonnen. Diese Tätigkeit war für die Mehrzahl der in verantwortliche Positionen Eingesetzten ungewohnt. Arbeiter, die vorher an der Drehbank standen, sollten nun das Regieren übernehmen. Das anfängliche Überleben der Bevölkerung und der allmähliche Übergang zur Normalität waren das Gebot der Stunde.
Alle Texte aus den o. g. Quellen wurden orginalgetreu und in der zu dieser Zeit geltenden Rechtschreibung übernommen. Die Zeitzeugenberichte wurden in der heute gültigen Rechtschreibung verfasst. Um die in der Dokumentation verwendeten Bezeichnungen und Abkürzungen für jüngere Leser verständlich zu machen, wird auf den Anhang verwiesen. Die Mitarbeiterinnen des Projektes bedanken sich für die Bereitschaft und Unterstützung der Zeitzeugen, die durch persönliche Erlebnisse unsere Dokumentation bereicherten.
E-Book (pdf): Dokumentation “Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben 1949 bis 1953″ 301-Seiten
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