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Ein Name wird gesucht

Der Cottbuser Wochenkurier berichtet am 16. Dezember 2009 über die Eröffnung des ersten Sozialkaufhauses in Cottbus-Schmellwitz (Gotthold-Schwela-Strasse 67, 03044 Cottbus, Deutschland, Tel: 0355 821070).

Allerdings fehlt dem neu eröffneten Sozialkaufhaus (geöffnet: Montag bis Freitag - 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Samstag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr) noch ein schöner Name.

Deshalb ruft der Wochenkurier alle Cottbuser auf, Namensvorschläge zu machen.

Sie können auch mitmachen, indem sie hier neue Vorschläge machen oder kommentieren welcher der folgenden sechzehn Namensvorschläge ihnen am besten gefällt.

Viel Spaß und viel Erfolg unserern Vorschlagskandidaten!

Bisher erhaltene Vorschläge sind:

  • All-Round-Center von A-Z (ein Vorschlag von Kalle K.)
  • Kaufhaus der kleinen Wünsche (von Botho S.)
  • KHA: Kaufhausallerlei (von Martina G.)
  • Stöberhaus (von Gerd H.)
  • Small-Price (von Christian J.)
  • Klein-Geld (von Christian J.)
  • Cent-Shop (von Christian J.)
  • Shopping-CENTer (von Christian J.)
  • Wenig Geld - Viel Welt (von Christian J.)
  • Sparer Store (von Christian J.)
  • Store for more (von Christian J.)
  • Schnäppchen-Center (von Christian J.)
  • Kleiner Laden - Kleine Preise (von Christian J.)
  • BEZAHL-BAR (von Christian J.)
  • Kaufhaus des Ostens - Mit viel Herz für wenig Geld (von Sonja P.)
  • Kaufhaus von Hand zu Hand - Mit viel Herz für wenig Geld (von Sonja P.)

Info-Flyer “Spremberger Turm” druckfertig

Ein Flyer mit Informationen über die Öffnungszeiten und Eckdaten des Turmes zusammen mit einer kurzen Historie des Spremberger Turmes geht heute in Druck.

Historie des Spremberger Turmes

Der Spremberger Turm gehörte zu den Verteidigungsanlagen der Stadt. Im 14. Jahrhundert war die Stadt mit einer Mauer umgeben. Der Mauer vorgelagert stand bis 1878 eine Bastion. Zusammen mit Bastion und Torhaus bildete der Turm die Einheit des Spremberger Tores.

Im Jahr 1778 erhielt der Turm eine neue Kuppel, eine Uhr und zwei Glocken aus der Festung Peitz und wurde als Munitionslager genutzt. Bis zum Jahr 1810 war der größte Teil desTurmes baufällig oder abgetragen. Dreizehn Jahre später billigte Schinkel Pläne für eine Erneuerung die ihm Bauinspektor Brasch vorgelegt hatte.  Schließlich erstrahlte der Turm 1825 mit einer neuen Krone und Zinnen. 1875 wurde das Spremberger Tor abgerissen.

Keine dreißig Jahre später fuhr die erste Straßenbahn durch die Spremberger Straße. Allerdings wurde die  Strecke 1974 verändert, sodass sie den jetzigen Verlauf durch die Stadtpromenade erhielt.

Seit 1970 schlägt die Turmuhr im Viertelstundentakt und am Ende des letzten Jahrtausends erfuhr der Turm eine umfassende Sanierung. Ermöglicht wurde dies durch das Engagement des Cottbuser Turmvereins e.V., der 1998 gegründet wurde. Seit Mai 2007 ist der Spremberger Turm als Aussichtsturm für Besucher zugänglich.

Relaunch unserer Website

Seit dem 08. Dezember 2008 ist unser neuer Internetauftritt online. Auf Basis der freien Weblog-Software Wordpress haben wir unsere Seite grafisch und inhaltlich überarbeitet.

Hier ein letzter Blick auf die Starseite der alten Seite:

ACOL Webseite

ACOL Webseite (alte Version)

Dokumentation zur „Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben vom 7.Oktober 1949 bis 17. Juni 1953“

Unsere Projektgruppe erarbeitete im Rahmen einer ABM eine Dokumentation zur „Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben vom 7.Oktober 1949 bis 17. Juni 1953“.  Systematisch wurde in mühseliger Kleinarbeit eine Vielzahl von bisherigen Veröffentlichungen mit Unterstützung der Mitarbeiter der Bibliothek, des Stadtarchivs und der zahlreichen Gespräche mit Zeitzeugen zusammengetragen.

Trotz umfangreicher Recherchen mussten wir feststellen, dass für den o.g. Zeitraum wenig Material zur Verfügung stand. Als Hauptgrundlage dienten Veröffentlichungen aus der Märkischen Volksstimme, der Lausitzer Rundschau und der Gubener Heimatkalender, die sehr subjektiv waren.

Die ersten schweren Jahre des Neubeginns nach dem Ende des zweiten Weltkrieges sind vorbei. Die ersten Tränen über die vielen, vielen Opfer des Krieges sind getrocknet, der erste Hunger gestillt, die ersten Trümmer der zerstörten Häuser sind beseitigt. Nun heisst es, Ärmel hoch und nach vorn schauen. Es galt, zu einem normalen Leben zu finden. Im östlichen Teil Deutschlands haben die Arbeiter und Bauern die Macht in die Hand genommen. Der Krieg hinterließ in allen Bevölkerungsschichten große Lücken. Millionen fielen als Soldaten „auf dem Feld der Ehre“, viele andere wurden als Gegner des Hitlerregimes in Konzentrationslagern und Gefängnissen ermordet. Die Führung des gesamten Verwaltungsapparates legte die sowjetische Besatzungsmacht in die Hände der Genossen. Unter der Leitung und Kontrolle der Sowjetischen Militäradministration wurde mit dem Aufbau eines Verwaltungsapparates begonnen. Diese Tätigkeit war für die Mehrzahl der in verantwortliche Positionen Eingesetzten ungewohnt. Arbeiter, die vorher an der Drehbank standen, sollten nun das Regieren übernehmen. Das anfängliche Überleben der Bevölkerung und der allmähliche Übergang zur Normalität waren das Gebot der Stunde.

Alle Texte aus den o. g. Quellen wurden orginalgetreu und in der zu dieser Zeit geltenden Rechtschreibung übernommen. Die Zeitzeugenberichte wurden in der heute gültigen Rechtschreibung verfasst. Um die in der Dokumentation verwendeten Bezeichnungen und Abkürzungen für jüngere Leser verständlich zu machen, wird auf den Anhang verwiesen. Die Mitarbeiterinnen des Projektes bedanken sich für die Bereitschaft und Unterstützung der Zeitzeugen, die durch persönliche Erlebnisse unsere Dokumentation bereicherten.

E-Book (pdf): Dokumentation “Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben 1949 bis 1953″ 301-Seiten

Cottbus-Reporter.de berichtet über 10.000 Besucher auf dem Spremberger Turm

Am 23.08.07 gegen 13.00 Uhr begrüßte der Cottbuser Oberbürgermeister Frank Szymanski
den zehntausensten Besucher, seit der Wiedereröffnung des Turms im Mai 2007.

Cottbus Reporter schreibt: “Die seit 40 Jahren in Cottbus lebende, gehbürtige Budapesterin Ilona Pfeiffer nahm hoch über der Stadt, auf der Turmplattform, die Grüße des OB entgegen. Sie war noch nie hier oben, ein wenig Höhenangst habe sie schon-  so Ilona Pfeiffer. Aus den Händen des OB gab es einen bunten Blumenstrauß, Herr  Hajek  vom Turmverein überreichte Ihr ein original Cottbuser Baumkuchen .Frank Szymanski bedankte sich bei den Mitgliedern des Turmverein sowie den 8 Frauen der ACOL GmbH, die es ermöglichen, das der Turm wieder für Besucher offen steht.”

Vorort Recherche zum Projekt: Wassertourismus

Für das geplante Projet: Naturverträgliche Erschließung der Brandenburgischen Neisse für den Wassertourismus hat sich Herr Knauer von der bvanet.de Gesellschaft für Planung und Evaluation mbH zusammen mit ACOL auf eine Vorbesichtigung begeben. Die Ergebnisse der Exkusion sehen Sie hier: Vorort-Recherchen im Streckenabschnitt Forst-Guben-Goschen Das Dokument zeigt Schiffbarkeit und Hindernisse, Möglichkeiten für Ein-und Ausstiege und mögliche Halte- und Rastplätze.

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