Aufgaben
ACOL Gesellschaft für Arbeitsförderung mbH wurde 1992 in Cottbus mit dem Ziel gegründet, vor allem diejenigen Menschen neu zu beschäftigen, die vom Verlust der Textilabeitsplätze in der Region betroffen waren. Geschäftsführerin der ACOL ist Frau Christel Mehlhorn.
ACOL hat sich seit der Gründung mit der Rolle des “Durchführers” von gemeinwohl- und wirtschaftsorientierten Arbeitsförderprojekten Anerkennung im Land Brandenburg verschafft. Sie ist Träger von Beschäftigungsmaßnahmen, deren Zielgruppen in erster Linie Langzeitarbeitslose sind. Beisspiele dafür sind: Bezieher von Arbeitslosengeld II, Schwerbehinderte, AusländerInnen, Suchtkranke und ArbeitnehmerInnen über 55 Jahren. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen, Vermittlungshemnisse abzubauen und die Integrationschancen zu erhöhen. Die Gesellschaft trägt heute als Träger von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zur Beschäftigung und Qualifizierung von Personen bei, die aufgrund sozialer Benachteiligungen nicht mehr in den ersten Arbeitsmarkt integriert sind. Deshalb ist die Gesellschaft bemüht um die
* Schaffung von sinnvollen gemeinnützigen Beschäftigungsmöglichkeiten, die Selbständigkeit, Verantwortungsbewußtsein, Ausdauer und Belastbarkeit, Resozialisierung und Bereitschaft zu beruflichen Veränderungen fördern
* Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in den regulären Arbeitsmarkt
* Erschließung neuer Beschäftigungsfelder mit Qualifizierungelementen, die eine Eingliederung in den Arbeitsprozeß ermöglichen und zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen
* Förderung von Gründungsideen, Beratung und Unterstützung für ExitenzgründerInnen aus ACOL-Projekten zur langfristigen Schaffung von Arbeitsplätzen
* Erarbeitung öffentlich finanzierte Projekte im Interesse der Kommunen
* Dienstleistung für die Unternehmen der Region
* Vermittlung von Informationen zu Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der Europäischen Union
Durch die Umsetzung vielfältigster Maßnahmen konnte ACOL nicht nur zur Schaffung von Beschäftigung beitragen, sondern auch zur Wertschöpfung für die Region.
