ACOL Gesellschaft für Arbeitsförderung mbH Corporate Weblog

Fertigstellung der Dokumentation zur “Geschichte der Cottbuser Post”

Anhand verschiedenster Dokumente und Bekanntmachungen erforschte eine Projektgruppe der ACOL die Geschichte der Cottbuser Post und des Postkutschenwesens.

Auf den über 90 Seiten findet sich eine sehr ausführliche Chronologie, zudem viele aufschlussreiche Bilder und Dokumente und ein Verzeichniss bedeutender Personen und historischer Postbegriffe.

E-Book (pdf): Dokumentation “Geschichte der Cottbuser Post” 91-Seiten

Relaunch unserer Website

Seit dem 08. Dezember 2008 ist unser neuer Internetauftritt online. Auf Basis der freien Weblog-Software Wordpress haben wir unsere Seite grafisch und inhaltlich überarbeitet.

Hier ein letzter Blick auf die Starseite der alten Seite:

ACOL Webseite

ACOL Webseite (alte Version)

Fertigstellung der Dokumentation “50 Jahre Textilindustrie Cottbus″

Die vorliegende Dokumentation zum Thema „50 Jahre Textilindustrie in Cottbus“ wurde von August bis November 2008 im Rahmen der ABM-Maßnahme 35/2066/08 erarbeitet. Sie soll an die bereits vorhandene Dokumentation über das Textilkombinat Cottbus anschließen.
Schwerpunkte der Dokumentation waren, die Entwicklung der Textilindustrie in Cottbus mit konkreten Daten über die produzierten Gewebeflächen, Mengen an Garnen sowie die Anzahl der Betriebe mit Beschäftigten zu belegen und damit Tendenzen und Entwicklungen aufzuzeigen.

E-Book (pdf): Dokumentation “50 Jahre Textilindustrie Cottbus″ 52-Seiten

E-Book (pdf): Anlage zur Dokumentation “50 Jahre Textilindustrie Cottbus″ 48-Seiten

Dokumentation zur „Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben vom 7.Oktober 1949 bis 17. Juni 1953“

Unsere Projektgruppe erarbeitete im Rahmen einer ABM eine Dokumentation zur „Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben vom 7.Oktober 1949 bis 17. Juni 1953“.  Systematisch wurde in mühseliger Kleinarbeit eine Vielzahl von bisherigen Veröffentlichungen mit Unterstützung der Mitarbeiter der Bibliothek, des Stadtarchivs und der zahlreichen Gespräche mit Zeitzeugen zusammengetragen.

Trotz umfangreicher Recherchen mussten wir feststellen, dass für den o.g. Zeitraum wenig Material zur Verfügung stand. Als Hauptgrundlage dienten Veröffentlichungen aus der Märkischen Volksstimme, der Lausitzer Rundschau und der Gubener Heimatkalender, die sehr subjektiv waren.

Die ersten schweren Jahre des Neubeginns nach dem Ende des zweiten Weltkrieges sind vorbei. Die ersten Tränen über die vielen, vielen Opfer des Krieges sind getrocknet, der erste Hunger gestillt, die ersten Trümmer der zerstörten Häuser sind beseitigt. Nun heisst es, Ärmel hoch und nach vorn schauen. Es galt, zu einem normalen Leben zu finden. Im östlichen Teil Deutschlands haben die Arbeiter und Bauern die Macht in die Hand genommen. Der Krieg hinterließ in allen Bevölkerungsschichten große Lücken. Millionen fielen als Soldaten „auf dem Feld der Ehre“, viele andere wurden als Gegner des Hitlerregimes in Konzentrationslagern und Gefängnissen ermordet. Die Führung des gesamten Verwaltungsapparates legte die sowjetische Besatzungsmacht in die Hände der Genossen. Unter der Leitung und Kontrolle der Sowjetischen Militäradministration wurde mit dem Aufbau eines Verwaltungsapparates begonnen. Diese Tätigkeit war für die Mehrzahl der in verantwortliche Positionen Eingesetzten ungewohnt. Arbeiter, die vorher an der Drehbank standen, sollten nun das Regieren übernehmen. Das anfängliche Überleben der Bevölkerung und der allmähliche Übergang zur Normalität waren das Gebot der Stunde.

Alle Texte aus den o. g. Quellen wurden orginalgetreu und in der zu dieser Zeit geltenden Rechtschreibung übernommen. Die Zeitzeugenberichte wurden in der heute gültigen Rechtschreibung verfasst. Um die in der Dokumentation verwendeten Bezeichnungen und Abkürzungen für jüngere Leser verständlich zu machen, wird auf den Anhang verwiesen. Die Mitarbeiterinnen des Projektes bedanken sich für die Bereitschaft und Unterstützung der Zeitzeugen, die durch persönliche Erlebnisse unsere Dokumentation bereicherten.

E-Book (pdf): Dokumentation “Geschichtlichen Aufarbeitung der Stadt Guben 1949 bis 1953″ 301-Seiten

Cottbus-Reporter.de berichtet über 10.000 Besucher auf dem Spremberger Turm

Am 23.08.07 gegen 13.00 Uhr begrüßte der Cottbuser Oberbürgermeister Frank Szymanski
den zehntausensten Besucher, seit der Wiedereröffnung des Turms im Mai 2007.

Cottbus Reporter schreibt: “Die seit 40 Jahren in Cottbus lebende, gehbürtige Budapesterin Ilona Pfeiffer nahm hoch über der Stadt, auf der Turmplattform, die Grüße des OB entgegen. Sie war noch nie hier oben, ein wenig Höhenangst habe sie schon-  so Ilona Pfeiffer. Aus den Händen des OB gab es einen bunten Blumenstrauß, Herr  Hajek  vom Turmverein überreichte Ihr ein original Cottbuser Baumkuchen .Frank Szymanski bedankte sich bei den Mitgliedern des Turmverein sowie den 8 Frauen der ACOL GmbH, die es ermöglichen, das der Turm wieder für Besucher offen steht.”

Vorort Recherche zum Projekt: Wassertourismus

Für das geplante Projet: Naturverträgliche Erschließung der Brandenburgischen Neisse für den Wassertourismus hat sich Herr Knauer von der bvanet.de Gesellschaft für Planung und Evaluation mbH zusammen mit ACOL auf eine Vorbesichtigung begeben. Die Ergebnisse der Exkusion sehen Sie hier: Vorort-Recherchen im Streckenabschnitt Forst-Guben-Goschen Das Dokument zeigt Schiffbarkeit und Hindernisse, Möglichkeiten für Ein-und Ausstiege und mögliche Halte- und Rastplätze.

Der Volkspark und die große Mühleninsel

Karte Volkspark

In diesem Jahr feiern die Einwohner das 850-jährige Jubiläum ihrer Heimatstadt Cottbus. Sie hat Einheimischen und Besuchern einiges zu bieten an Geschichte, historischen Bauten und - Straßenzügen (welche die Cottbuser nicht missen möchten, weil sie zum Stadtbild gehören), Museen und technischen Denkmalen. Zu Cottbus gehören aber auch die nach dem 2. Weltkrieg notwendig gewordenen, heute einer ständigen Veränderung unterzogenen Wohngebiete.

Ihr besonderes Merkmal aber sind die zahlreichen innerstädtischen Grünanlagen und Parks wie Schillerplatz, Brunschwigpark, Käthe-Kollwitz-Park, Blechenpark, Goethepark, Eliaspark – Spreeauenpark und Fürst-Pückler-Park Branitz und Tierpark, um einige der bekanntesten und am häufigsten genannten zu erwähnen. Nicht unbedingt in Altstadtnähe jedoch befindet sich ein Park, der heute in der breiten Öffentlichkeit kaum noch Beachtung findet und von dem Touristen sicher wenig gehört haben – der Volkspark.

Will man ihn von der Altstadt aus erreichen, steigt man an der Stadthalle in die Linie 3 der Straßenbahn - Richtung Madlow – und fährt nach einer kleinen Rundfahrt durch die Stadt bis zum Halt “Südfriedhof”. Dort erreicht man über die rechte Seite der “Hermannn-Löns-Straße” Richtung Leichtathletik-Stadion nach Überqueren der Eisenbahnlinie Berlin-Cottbus-Görlitz die große Mühleninsel (auch Eichenpark genannt) und den Volkspark.

Wer bei seinem Cottbus-Besuch einmal die Ruhe sucht, sollte den etwas weiteren Weg nicht scheuen, er lohnt sich. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Volkspark (früher Kaiser Wilhelm- Auguste Victoria-Hain) zu erreichen. Wenn man von der Markgrafenmühle kommend die kleine Brücke über den Mühlgraben überquert, betritt man die große Mühleninsel. Die vom Mühlgraben und der Spree eingeschlossene Insel ist mit ihrem Waldbestand ein günstig gelegenes, stadtnahes Walderholungsgebiet. Eine Weggabelung führt uns links auf den von Cottbuser Schülern des Heinrich-Heine-Gymnasiums angelegten Naturlehrpfad, rechts befindet sich ein befestigter Rad-Wander-Weg. Beide Wege führen zum Kiekebuscher Wehr, zur Jubiläumsbrücke und zu einer Eisenbahnbrücke. Letztere sind Wegeverbindungen in die “Madlower Schluchten” und den Volkspark. Vom Kiekebuscher Wehr aus gelangt man zum Tierpark, zum Branitzer Park und in den Spreeauenpark.

Eine andere Möglichkeit in den Volkspark zu gelangen ist der Weg von der Haltestelle “Südfriedhof”, über die Hermann-Löns-Straße bis zu dem Bahnübergang der Eisenbahnlinie Berlin – Cottbus – Görlitz . Davor biegt man rechts in die Bautzener Straße ein. Der Eingang zum Volkspark ist gegenüber dem Südfriedhof. Kennzeichnend ist hier ein großer Findling an einer Wegegabelung, der auf den Badesee Madlower Schluchten hinweist. Von hier führen mehrere Wege durch den Volkspark.

Auf die interessante Geschichte des Volksparks, den Bau der Eisenbahnbrücke, die Entstehung der “Schluchten“ und des Badesees wird in der von der ACOL erstellten und hier verlinkten zweiteiligen Dokumentation näher eingegangen.

E-Book (pdf): Der Volkspark und die große Mühleninsel (Teil 1)

E-Book (pdf): Der Volkspark und die große Mühleninsel (Teil 2)

Fertigstellung der Dokumentation “Guben In der Zeit des Nationalsozialismus 1941-1945″

Mit dieser Dokumentation wollen wir die NS-Zeit in Guben mit den Jahren 1941 bis1945 weiter
vervollständigen. Wir haben uns nicht nur auf die Zahlen und Fakten dieses Zeitraumes konzentriert, damit wir die Veränderung der Stadt und den Alltag der Menschen in diesem geschichtsträchtigen Zeitraum aufzeigen können.

Das Gubener Stadtmuseum ging den Gubenern nach der Stadtteilung verloren. Das Gebäude befand
sich im heutigen Gubin und alle Sammlungen wurden teils Opfer des wütenden Krieges, teils wurden
sie in das heutige Staatsarchiv Polens in Zielona Gora verbracht. Trotzdem können wir eine, wie wir denken, qualitativ ansprechende Zusammenstellung der gesichteten Unterlagen präsentieren, in der wir keine Wertung vornehmen und keine Vollständigkeit beanspruchen wollen.

Manchmal etwas heiter und - geprägt durch die Kriegsjahre - sehr ernst soll der Gubener Alltag wiedergegeben werden. Auch sind Mehrfachnennungen mancher Informationen beabsichtigt, da sie entweder von den Verfassern aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt sind, oder weil ohne diese Informationen der Sinn entstellt werden würde. Zur Anschaulichkeit haben wir diese Dokumentation mit verfügbaren Dokumenten und Bildern illustriert, die jeweils eng im Zusammenhang mit den Berichten oder Artikeln stehen.

Besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen des Städtischen Museum Sprucker Mühle, der Stadtbibliothek Guben, des Stadtarchiv Guben, des Gubener Heimatbund, der Sozialstation der Volkssolidarität, der Lausitzer Rundschau und des Wochenkurier sowie allen Zeitzeugen, die uns ihre ganz persönlichen Zeitzeugenberichte aus dieser Zeit erzählt haben.

E-Book (pdf): Guben In der Zeit des Nationalsozialismus 1941 - 1945

E-Book (pdf): Zeitzeugenberichte zur Dokumentation Guben in der Zeit des Nationalsozialismus

Fertigstellung der Dokumentation “Guben in der Zeit des Nationalsozialismus 1936-1940″

Die MitarbeiterInnen haben im Rahmen eines Projektes, das vom 1. Juli 2004 bis 31. Dezember 2004 dauerte, Fakten aus der Zeit des Nationalsozialismus im Raum Guben für den Zeitraum von 1936 bis 1940 zusammengetragen. In der Kürze der Zeit war es leider nicht möglich, noch tiefgründiger in dieses Thema einzudringen. Mit dieser Dokumentation wird an eine Ausarbeitung von Jugendlichen angeschlossen, die diese für den Zeitraum von 1932 bis 1935 erstellten.

Die MitarbeiterInnen des Projektes bedanken sich ganz herzlich bei den Zeitzeugen für ihre Unterstützung und Bereitschaft, aus ihrem Leben zu berichten. Außerdem möchten wir uns bei den Mitarbeiterinnen der Gubener Stadtbibliothek, bei Stadtarchiv und beim Gubener Heimatbund bedanken.

E-Book (pdf): Guben in der Zeit des Nationalsozialismus 1936 – 1940

Fertigstellung der Dokumentation „Guben in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1935″

Im Zeitraum vom 22. Mai 2002 bis 21. Mai 2003 hat unsere Gesellschaft mit Mitteln der Bundesanstalt für Arbeit das Projekt „Fit for Guben“ für Gubener Jugendliche durchgeführt.

Eine Projektgruppe hatte die Aufgabe, eine Dokumentation zum Thema: „Guben in der Zeit des Nationalsozialismus“ von 1933 bis 1939 zu erarbeiten. Die vorgelegte Dokumentation umfasst davon den Zeitraum 1933 bis 1935. Sie erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Übersicht über geschichtliche Ereignisse in Guben in jenem Zeitabschnitt.

Wir danken allen, die Unterstützung bei der Erarbeitung der Dokumentation gegeben haben. Besonderer Dank gilt den Zeitzeugen, die durch ihre persönlichen Erinnerungen an diese Zeit die Dokumentation bereichert haben, sowie den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek und des Archivs der Gubener Stadtverwaltung.

E-Book (pdf): Guben in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 – 1935

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